Publié le 09. mai 2024

Die Schweiz beim ESC: Was bisher geschah

Die Höhepunkte. Die Tiefpunkte. Die Geschichte der Schweiz am Eurovision Song Contest.

Journalist
8880

Nach dem Zweiten Weltkrieg entschied sich Europa, seine Streitigkeiten in Zukunft ausschliesslich musikalisch auszutragen und rief den Eurovision Song Contest ins Leben. Der Plan klappte nicht reibungslos – 2024 leider so wenig wie selten zuvor –, doch brachte der ESC Hunderte unvergessliche Momente in der Show-Geschichte hervor. Meist mittendrin: die Schweiz.

So auch am kommenden Wochenende, wenn Nemo in Malmö auf die Bühne tritt und unseren langen, nationalen Albtraum beenden soll. Als Mitfavorit gehandelt, stehen seine Chancen nicht schlecht, nach 36 Jahren wieder den Sieg hei zu bringe. Bevor es so weit ist, werfen wir einen Blick auf die Geschichte der Schweiz beim ESC.

Wir triumphierten. Wir debakulierten. Wir lancierten eine Weltkarriere. Und schickten Abfallsäcke auf die Bühne. Europa gab uns dix points. Und zéro points. Und alles dazwischen. Alors, ecco a voi!

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Lys Assia, 1956: Ausgabe 1, Platz 1

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Aller Anfang ist bekanntlich bubi einfach. Beim ersten Song Contest in Lugano gewann Lys Assia mit dem Song «Refrain» für die Gastgeberin. In den zwei darauffolgenden Jahren versuchte die Rupperswilerin ihren Erfolg zu wiederholen und eroberte 1958 immerhin den zweiten Platz.

Gianni Mascolo, 1968: Unsere Serafe Gebühren haben für diesen Anzug bezahlt!?

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1967 bildete die Schweiz zum ersten Mal das alleinige Schlusslicht, nachdem Géraldine null Punkte erhielt. Ein Jahr lang wehten Flaggen auf Halbmast, Kinder weinten in den Strassen. Fragt nur eure Grosseltern. Um die Schmach zu rächen, wurde Gianni Mascolo entsandt. Oder: Was, wenn Austin Powers in der Buchhaltung statt beim Geheimdienst gelandet wäre? Der ESC feierte Premiere in Farbe, doch tausend tote Aprikosen konnten nicht verhindern, dass Mascolo auf dem 13. Platz landete.

Patrick Juvet, 1973: L'amour est l'amour

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ESC lässt sich inzwischen nicht ohne LGBTQ buchstabieren. 1973 trat mit dem in Montreux geborenen Patrick Juvet zum ersten Mal ein queerer Kandidat für die Schweiz an (und landete auf Platz 12). Der Sänger verheimlichte bereits in den Siebziger Jahren seine Bisexualität nicht, machte diese aber erst 2005 in seiner Autobiografie für die breite Öffentlichkeit offiziell.

Peter, Sue & Marc, 1976: Änglisch, chasch?

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Fünf Jahre nach ihrem ersten Versuch traten Peter, Sue & Marc in Den Haag erneut zum ESC an. Hätten sie gewonnen, wäre nicht dieser absolute Albtraum eines Clowns mit auf der Bühne gewesen? Ziemlich sicher. «Djambo, Djambo» war der erste englischsprachige Song, den die Schweiz ins Rennen schickte. Im darauffolgenden Jahr wurde die freie Sprachwahl wieder abgeschafft und die Länder mussten bis 1998 in einer Amtssprache serenieren.

Pepe Lienhard Band, 1977: Release the Alphorn!

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Oh, hey! Einer der besten 100 Schweizer Songs aller Zeiten – der einzige ESC-Beitrag, der es in unser Ranking geschafft hat. Vielleicht deshalb, weil die Schweiz endlich ihre Geheimwaffe aus dem Schrank holte: das Alphorn. Gespielt wurde es jedoch vom Iraner Mostafa Kafa'i Azimi. Das universale Musikschaffen wurde mit dem respektablen 6. Platz belohnt.

Peter, Sue & Marc feat. Pfuri, Gorps & Kniri, 1979: Release the Gartenschere!

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Es war ein kleiner Schritt für die Schweiz, aber ein grosser Schritt für die Recycling-Bewegung. In ihrem dritten und zweitletzten ESC-Auftritt wurden Peter, Sue & Marc durch Pfuri, Gorps & Kniri verstärkt. Der Avantgarde-Trupp hatte sich durch seine unkonventionellen Instrumente (Müllsäcke, Giesskannen, Wasserschläuche usw.) bereits einen internationalen Namen gemacht. Am Ende zwar nur auf Platz 10, gilt «Trödler & Co.» noch immer als einer der frühesten und denkwürdigsten Beiträge im «Make the ESC weird»-Kosmos.

Paola, 1980: Fast ganz grosses Kino

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1969 hatte es Paola schon einmal am ESC auf Platz 5 geschafft. 1980 – ohne ihren Familiennamen Del Medico – verbesserte sie sich mit dem Song «Cinéma» immerhin um einen Platz. Den Hauptgewinn zog sie jedoch fünf Monate später. Die Schlagersängerin heiratete Kurt Felix und gemeinsam wurden sie zu Machine Gun Kelly und Megan Fox ihrer Generation. Oder so.

Arlette Zola, 1982: Ein bisschen dritter Platz

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Fast zwanzig Jahre lang hatte die Schweiz keine frische Luft auf einem ESC-Podest geschnuppert, bis Arlette Zola mit «Amour on t'aime» 1982 in England den dritten Platz eroberte. Noch viel grösser war die Erlösung in Deutschland: Nicole gewann mit «Ein bisschen Frieden» zum ersten Mal den Contest pour l'Allemagne.

Daniela Simons, 1986: Aufwärmrunde

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Das Momentum baut sich auf: Zweiter Platz für Daniela Simons und «Pas Pour Moi» im norwegischen Bergen. Geschrieben wurde der Song von Atilla Şereftuğ und Nella Martinetti. Irgendwo im SRF-Tower raunte jemand in der Unterhaltungsabteilung: Let them cook...

Céline Dion, 1988: Her Heart Will Go On

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Now we're COOKING. In einer der spannendsten Endrunden überhaupt gewann die Schweiz mit einem Punkt Vorsprung zum zweiten Mal den Eurovision Song Contest. Atilla Şereftuğ und Nella Martinetti komponierten den Siegertitel «Ne partez pas sans moi», interpretiert von einer damals noch relativ unbekannten Céline Dion. Wahrscheinlich hängt ihr Tüllrock heute noch irgendwo eingerahmt in der Chefetage des Schweizer Fernsehens, so wie ein Trikot von Michael Jordan bei den Chicago Bulls.

Furbaz, 1989: Buna saira

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Gewonnen, mit einer der besten Gesangsdarbietungen in der Geschichte der Veranstaltung. Natürlich waren wir auch ein Jahr später noch im Siegesrausch. Glaubten, unverwundbar zu sein. Dachten in unserem Grössenwahn: «Und jetzt schicken wir ein rätoromanisches Lied ins Rennen!» Eine schöne Geste an die vierte Landessprache und ein somit durchaus historischer Moment in der Schweizer ESC-Geschichte. Selbst wenn «Viver senza tei» von Furbaz nur auf Rang 13 landete.

Gunvor, 1998: Lasst sie!

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Dass die Schweiz eine Stepptänzerin zu einem Gesangswettbewerb entsandte, war rückblickend vielleicht ein nicht komplett durchdachter Plan. Am Ende des Abends landete Gunvors «Lass ihn» mit null Punkten auf dem undankbaren letzten Platz. Kann passieren. Doch die Schweizer Boulevardpresse fiel im Anschluss über die junge Frau her, als hätte sie auf der Bühne die Bundesverfassung als Serviette benutzt. Von der ekelhaften Medienkampagne hat sich die Sängerin inzwischen zum Glück erholt und ist noch immer im Musikgeschäft tätig.

Piero Esteriore & The MusicStars, 2004: The Day the Music Died

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Im Jahr 2002 ging die Swissair scheinbar über Nacht pleite. Es war ein nationales Trauma. Die grösste Demütigung, welche dieses Land jemals auf der Weltbühne über sich ergehen lassen musste. Gewiss konnte nichts diese Blamage jemals unterbieten. Richtig? Richtig!? «Hold my Energy Drink», dachten sich Piero Esteriore & The MusicStars und lieferten eine Performance, die vielen ESC-Fans bis heute als eine der schlechtesten(!) in der Geschichte(!!) vom Anlass(!!!) gilt. «Celebrate!» ist ein Lied, das Hotelanimateure in ihrem Kopf hören, kurz bevor sie nach der sechsten 20-Stundenschicht in Folge in hysterische Tränen ausbrechen. Wir möchten diese Plattform nutzen und den Bundesrat fragen, ob es bereits zu spät ist, eine Sammelklage gegen den Komponisten Greg Manning aufzugleisen? Piero musiziert inzwischen mit seinen Brüdern international erfolgreich und wir schunkeln gerne mit. Doch «Celebrate!» war die Friedhofsglocke, welche die dunkelste Ära in der Schweizer ESC-Geschichte einläutete.

DJ Bobo, 2007: Der Superduperstar soll es richten

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«Okay Leute. Um beim ESC wieder auf die Beine zu kommen, brauchen wir eine richtig grosse Nummer.» «Alles klar, wir schicken den bekanntesten Star, den dieses Land je hervorgebracht hat!» «Grossartige Idee. Aber vielleicht sollten wir vorher erst in eine Karaoke Bar mit Roger Federer, um zu schauen ob-...» «Quatsch, ich meine DJ Bobo.» «Oh. Okay. Auch gut.» «Er möchte über Vampire singen.» «Über-...was? Warum!?» «Glaub mir, das wird riesig!»

Es wurde nicht riesig.

Michael von der Heide, 2008: Der Chansonnier soll es richten

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Der ESC und Michael von der Heide, das sollte eigentlich passen wie Zopf und Nutella. Der ESC und Michael von der Heide in einem Goldfrack, das sollte eigentlich passen wie Zopf und Nutella und kleine Marshmellows auf dem Zopf mit Nutella. Doch «Il pleut de l'or» landete auf der bestrichenen Seite des Brötchens am Boden.

Takasa, 2013: Die Heilsarmee soll es richten

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Die Verzweiflung im Land nahm zu. So sehr, dass sich die säkulare Schweiz an die höchste Macht im Universum wandte: Gott. Und Georg Schlunegger. Der Hit-Produzent (u.a. für Francine Jordi, Florian Ast, Trauffer) liess von Mitgliedern der Heilsarmee das Lied «You and Me» einspielen. Die in Malmö als Takasa auftretende Gruppe schaffte es dennoch nicht, dass unsere Gebete erhört wurden. Immerhin: Der 95-jährige Emil Ramsauer spielte am Bass, bis heute der älteste Teilnehmer an einem ESC.

Luca Hänni, 2019: Morning Has Broken

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Wir schrieben das Jahr 15 nach «Celebrate!». In den vergangenen 14 Ausgaben konnte sich die Schweiz zehn Mal nicht für das Finale qualifizieren, landete einmal im Finale auf dem letzten Platz. Während dieser Zeit schien keine Sonne im ganzen Land und saurer Regen vergiftete unsere Felder. Wir brauchten einen Helden. Einen Helden am Ende der Nacht. Doch wer? Wer!? Luca Hänni, that's wer! Der Berner hatte bereits 2012 bei «Deutschland sucht den Superstar» gewonnen. Mit «She Got Me» gelang ihm zwar keine Goldmedaille, doch goss er mit dem grossartigen vierten Platz zumindest etwas Champagner über die lange Durststrecke.

Gjon's Tears, 2021: Freudentränen

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Zum Heulen schön: Endlich gewann die Schweiz wieder an einem ESC – zumindest das Halbfinale. «Tout l'univers» von Gjon's Tears schlug sich aber auch in der Endrunde ausgezeichnet und bescherte der Schweiz mit Rang 3 nach 23 Jahren (Annie Cotton, 1993) wieder einen Platz auf dem Podest.

Ob sie dort auch an diesem Samstag landet? Am 11. Mai um 21 Uhr erwartet uns die Antwort. Entweder live auf SRF oder YouTube.

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Greenfield Festival 2024
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CES JOURS-CI, LES TÊTES D'AFFICHE ET LES CO-HEADLINERS FERONT TREMBLER LA SCÈNE !
Fans du Greenfield Festival, attention ! Nous sommes heureux de partager avec vous les jours de match des têtes d'affiche et des co-headliners de cette année.
Jeudi: Bring Me The Horizon & Machine Head
Vendredi: The Prodigy & Dropkick Murphys
Samedi: Green Day & KRAFTKLUB

Le Greenfield Festival se déroulera du 13 au 15 juin et est fier de présenter dès maintenant deux des trois têtes d'affiche du festival. Avec GREEN DAY et BRING ME THE HORZION, l'escalade pure est garantie cette année à Interlaken !

En plus des deux têtes d'affiche annoncées, on connaît déjà d'autres groupes qui arracheront les scènes du Greenfield Festival 2024. Avec des groupes comme Machine Head, Dropkick Murphys, Feine Sahne Fischfilet, Babymetal ou The Interrupters, tous les souhaits seront exaucés ! En 2024, chaque fan de rock, de métal ou de punk trouvera son bonheur.

Green Day, originaire d'East Bay, en Californie, a marqué la scène punk-rock de manière décisive depuis sa création en 1987. Ils ont percé avec l'album "Dookie" (1994), qui fêtera ses 30 ans l'année prochaine, et qui leur a valu succès commercial et reconnaissance. Avec un son punk caractéristique et des mélodies accrocheuses, ils sont connus pour leurs textes politiquement chargés, notamment sur des albums comme "American Idiot" (2004), qui fêtera ses 20 ans l'année prochaine, considéré comme une critique de la politique américaine des années 2000. Les anniversaires de ces deux albums sont au cœur de la tournée à venir, au cours de laquelle les plus grands succès de ces deux albums à succès seront joués. Leurs spectacles en direct sont réputés pour leur énergie et leur capacité à engager le public, ce qui en fait l'un des groupes de punk rock les plus populaires et les plus influents de manière continue.

Bring Me The Horizon, fondé en 2004 à Sheffield, en Angleterre, a commencé son voyage musical dans le genre deathcore et metalcore, mais a évolué au fil des ans vers un son rock plus large. Leurs textes, souvent sombres et introspectifs, couplés à une évolution musicale intégrant des éléments électroniques et des sensibilités pop, leur ont valu une base de fans large et engagée. Leurs performances live sont connues pour leur intensité et leur mise en scène théâtrale, ce qui fait de BMTH un groupe remarquable sur la scène rock actuelle.

Machine Head, originaire d'Oakland en Californie, est l'un des groupes les plus influents et les plus féroces du monde du metal. Avec des riffs de guitare puissants et des textes socialement critiques, le groupe s'est construit au fil des ans une base de fans fidèles.

Dropkick Murphys, les six musiciens qui sont nés et ont grandi à Quincy, Massachusetts, font fusionner le punk-rock avec la musique traditionnelle irlandaise. Leurs prestations live énergiques et leurs albums comme "Tessie" et "Warrior's Code" ont fait d'eux l'un des groupes de punk celtique les plus populaires. Avec leur son inimitable et leur attitude terre à terre, ils restent un élément incontournable de la scène punk.

Feine Sahne Fischfilet, le groupe de punk-rock allemand, est connu pour ses textes politiques et ses spectacles live énergiques. Ils ne mâchent définitivement pas leurs mots et utilisent leur plateforme pour aborder des thèmes sociaux et politiques. Leur musique est une expression directe et crue de la résistance et de la communauté.

Babymetal crée un mélange unique de kawaii metal et de J-pop. Avec des chorégraphies uniques et un son énergique, ils ont gagné une base de fans dans le monde entier. Des albums comme "The Other One" et "Babymetal" montrent leur capacité à dépasser les frontières et à s'adresser à un public mondial.

The Interrupters de Los Angeles sont connus dans le monde entier pour leurs spectacles énergiques et leurs messages positifs. Avec un son ska-punk classique, enrichi de vocaux puissants et de mélodies accrocheuses, ils ont construit une base de fans loyaux. Leur musique permet à la fois de s'amuser et d'aborder des thèmes sociaux de manière critique.

Saltatio Mortis fusionne la musique médiévale avec le rock moderne pour créer un son qui colle à la peau. Avec des thèmes lyriques qui traitent souvent de sujets historiques ou sociaux, ils ont gagné une base de fans fidèles. Leurs prestations live absolument énergiques, avec des instrumentaux authentiques, créent une atmosphère médiévale unique.

Le groupe deathcore australien Thy Art is Murder est connu pour ses compétences techniques et ses textes sombres et provocateurs. Avec une énergie inarrêtable et un son sans compromis, ils se sont fait un nom sur la scène du metal extrême. Leurs albums comme "Godlike" et "Hate" sont loués pour leur agressivité musicale et leur profondeur lyrique.

Life Of Agony, issu de l'underground bouillonnant de Brooklyn, s'est fait une place de choix sur la scène rock avec son metal alternatif et son son hardcore chargés d'émotions. Leur musique est souvent un voyage cathartique à travers des thèmes personnels et sociaux, et des albums comme "River Runs Red" et "The Sound of Scars" témoignent de leur profondeur émotionnelle et de leur authenticité musicale.

Feuerschwanz représente un côté humoristique et divertissant du rock médiéval en Allemagne. Avec leurs textes pleins d'humour et leurs performances pleines d'énergie, ils créent un pont entre les sonorités médiévales traditionnelles et le rock moderne. Leurs spectacles sur scène sont souvent un spectacle haut en couleur qui transporte le public dans une époque révolue.

Le groupe britannique de metalcore Bury Tomorrow combine des riffs mélodiques avec des vocaux puissants et émotionnels. Leur musique exaltante et leurs messages positifs leur ont permis de gagner une communauté de fans fidèles. Leurs albums comme "Black Flame" et "The Seventh Sun" montrent un groupe qui évolue constamment tout en conservant son son de base.

Karnivool, de Perth en Australie, est apprécié pour ses structures musicales complexes et sa profondeur émotionnelle. Leur musique est un mélange impressionnant de rock progressif et de metal alternatif, qui plonge le
emmène l'auditeur dans un voyage introspectif. Avec des albums comme "Sound Awake" et "Asymmetry", ils se sont fait une place de choix sur la scène de la musique progressive.

Kvelertak, originaire de Norvège, est un mélange explosif de black metal, de punk rock et de classic rock. Leurs spectacles live pleins d'énergie et leurs fusions musicales uniques leur ont valu une base de fans mondiale. Leur style inimitable et leur énergie brute se retrouvent sur des albums comme "Endling" et "Splid".

Avec des mélodies accrocheuses et la voix puissante de la chanteuse principale Chrissy Costanza, Against The Current a conquis la scène pop-rock. Le groupe new-yorkais offre une perspective fraîche sur la musique rock moderne, avec un mélange de sensibilité pop et d'énergie rock, ce que l'on peut entendre sur des albums comme "Past Lives" et "In Our Bones".

Le groupe punk-rock hambourgeois Montreal est connu pour ses textes pleins d'humour et d'ironie. Avec un son croustillant et des performances vivantes, ils se sont fait un nom sur la scène punk germanophone. Leur musique est une combinaison rafraîchissante d'amusement et de critique sociale perspicace.

Hanabie. est un groupe hybride de filles avec son "harajuku-core" original. C'est un mélange de metalcore et de hardcore, associé à la culture d'Akihabara. Avec les incroyables screams de Yukina, leur affinité pop transgenre et la mode avec laquelle ils mettent en valeur leur culture, ils font un grand pas en avant du harajuku-core, et s'épanouissent à leur plein potentiel.

Le groupe de metalcore suédois Imminence est connu pour sa profondeur émotionnelle et ses spectacles live théâtraux. Avec un mélange de passages mélodiques et de breakdowns lourds, ils créent une expérience musicale intense. Leurs albums comme "Heaven in Hiding" et "Turn the Light On" témoignent de leur diversité musicale et de leur résonance émotionnelle.

Fjørt, un groupe de post-hardcore allemand, est connu pour ses spectacles live intenses et ses textes politiques. Leur musique est une puissante expression de l'émotion et de la critique sociale, à la fois déchirante et stimulante. Des albums comme "Nichts" et "Kontakt" leur ont permis de se constituer une base de fans fidèles sur la scène hardcore.

Future Palace, groupe de rock alternatif allemand en pleine ascension, se distingue par sa profondeur émotionnelle et sa musique mélodique. Ils sont souvent introspectifs et leur esthétique musicale est à la fois exaltante et mélancolique, ce que l'on peut entendre sur leur dernier album "Run".

Rave The Reqviem, de Suède, est un groupe de metal industriel au son agressif et aux shows live énergiques. Leur musique est un mélange enivrant de riffs de guitare durs, de beats électroniques et d'une touche d'esthétique gothique qui crée une atmosphère intense et sombre.

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